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Wissenswertes über Kreta von A bis Z

Allgemeines:
Von ca. 2.000 griechischen Inseln ist Kreta die größte und südlichste dieses Landes.
Fläche: 8.300 qkm
Einwohner: etwa 550.000
Inselhauptstadt: Heraklion (Irakleio)
Höchster Berg: Idi (Psiloritis) mit 2.456 m

Beste Reisezeit:
Zum Baden empfehlen sich die Monate Mai bis September; für Rundreisen eher der April, Mai sowie September.

Einreise:
Kreta gehört, wie ganz Griechenland, zur EU; deswegen dürfen Waren ohne jegliche Mengenbeschränkung eingeführt werden. Verboten ist die Einfuhr von Funkgeräten nach Griechenland! Ferner ist die Ausfuhr von Antiquitäten und Kunstgegenständen grundsätzlich verboten, dies betrifft nicht die überall käuflich erhältlichen Kopien bekannter antiker Gegenstände.

Feiertage 2004:
01. Januar = Neujahr
06. Januar = Epiphanias
25. März = Nationalfeiertag
01. Mai = Tag der Arbeit
15. August = Mariä Entschlafung
28. Oktober = Nationalfeiertag
25./26. Dezember = Weihnachten

Zusätzlich gibt es auf Kreta bzw. in einzelnen Bezirken einige andere Feiertage.

Flughäfen:
Heraklion und Chania

Flugdauer:
Frankfurt am Main - Heraklion = 2,5 Stunden

Impfungen:
Keine

Kleidung:
Empfehlenswert ist eine leichte Sommerkleidung mit kurzen Ärmeln; in Bergregionen leichte Wollkleidung. Da die Sonneneinstrahlung nicht zu unterschätzen ist, kann eine Kopfbedeckung von Vorteil sein.

Religion:
Ein großer Teil der Bevölkerung Kretas ist griechisch-orthodox.

Sprache:
Die Landessprache ist Griechisch. In Touristenorten und größeren Städten wird Englisch und evt. auch Deutsch (zumindest im Hotel) gesprochen.

Strände:
Die Strandverhältnisse sind regionsabhängig. Die Qualität geht von Sandstrand über Grobsandstrand bis hin zu Kiesstrand oder gar Steinstrand und zum Teil befinden sich Felsen im Wasser. Badeschuhe sind von Vorteil! In der Region Rethymno ist der Strand eher grob kieselig.

Stromspannung:
220 bis 230 Volt, 50 Hz.
Ein Reiseadapter ist nicht zwingend notwendig.

Telefonieren/Internet/Handy:
Kartentelefone sind vor allem in den größeren Regionen ausreichend
vorhanden.

Der Handy-Empfang - auch im Gebirge - ist optimal; SMS- sowie MMS-Versand ist möglich.

Vor allem in städtischen Regionen findet man einige Internetcafés. Die Cafés, die wir gesehen haben, verlangten für 60 Minuten Surfen EUR 5,-. Unser Hotel verlangte nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Vorwahl von Griechenland: 0030 + zehnstellige Rufnummer

Vorwahl für Deutschland: 0049 ...
Vorwahl für die Schweiz: 0041 ...
... anschließend die Ortsvorwahl ohne die "0" und dann die eigentliche Rufnummer.

Telefonnummern:
Polizei: 100
Rettungswagen: 166
Feuerwehr: 199
Pannenhilfe: 104

Toiletten:
Weil die Abflussrohre verhältnismäßig klein sind, wird auf Kreta das
gebrauchte Toilettenpapier nicht ins WC geworfen, sondern in einen
neben dem WC stehenden Eimer. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, wie in unserem Hotelzimmer!

Währung:
Euro (€)
1 Euro = 100 Eurocent
(Währungseinheit vor dem 1. Januar 2002 war: Drachmen)

Banknoten gibt es in den Werten 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro,
Münzen in 1 und 2 Euro, sowie 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cents.

Kreditkarten (Visa, American Express, Mastercard etc.) werden von den meisten Hotels, Fluggesellschaften und in vielen Geschäften akzeptiert.

Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbeschränkt.

Öffnungszeiten der Banken
Montag - Freitag von 09:00 bis 16:00/17:00 Uhr.

Zeitverschiebung:
Grundsätzlich liegt Griechenland eine Stunde vor der deutschen Zeit.


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